Die Dokumentation und die richtige Zuordnung ihres Umfangs zur Art des Unternehmens, des Investitionsprozesses oder der Verkaufstransaktion ist eine zentrale Aufgabe, der wir uns als BTLA BA in unserer laufenden Arbeit mit den Kunden stellen. Jedes der oben genannten Unternehmensprogramme unterscheidet sich geringfügig in der Art und Weise, wie die endgültige Form der Dokumentation zustande kommt – oft
entscheidet darüber:

  • die mögliche/erwartete Realisierungsfrist,
  • der Umfang der Geschäftstätigkeit oder
  • ganz einfach die Erwartung der so genannten Drittpartei der Transaktion.

Das Ziel, das wir uns bei einem solchen Projekt setzen, ist jedoch immer dasselbe – die Ordnung der aktuellen geschäftlichen Realität des Kunden. Dies ermöglicht sowohl ihm als auch den Geschäftspartnern, die diese Art von Ausarbeitungen nutzen, um Folgendes besser zu verstehen:

  • die Art und Weise der Funktion des Unternehmens,
  • die wichtigsten Ressourcen,
  • die Wettbewerbsvorteile
  • die aktuellen und potenziellen Entwicklungsrichtungen

Auf der Grundlage der so formulierten Dokumente können Prozesse innerhalb des Unternehmens eingeführt/verbessert und zudem externe Prozesse realisiert werden, wie z.B. die Erlangung von:

  • Projekt-/Unternehmensfinanzierungen
  • Kapitalinvestoren
  • Brancheninvestoren
    bzw. der Verkauf oder Kauf eines Unternehmens.

Die am häufigsten erstellten und verwendeten Dokumentationen umfassen:

  • Schema des Dokumentenumlaufs – es handelt sich um einen Prozess, der darauf abzielt, die Prozesse des Informationsumlaufs innerhalb des Unternehmens zu erfassen und zu standardisieren und sie in einem einzigen Dokument zusammenzufassen. Häufig ist er auch die Grundlage für die Implementierung von IT-Systemen, die solche Prozesse automatisieren sollen. Bei BTLA BA empfehlen wir in der Regel die Lösung Navigator.
  • Investitionsteaser – dies ist die einfachste Form eines Dokuments, das über das Unternehmen, seinen Tätigkeitsbereich und seine Finanzergebnisse informiert. Diese Art von Dokument wird am häufigsten bei Fusions- und Übernahmeprozessen verwendet.
  • Investitionsmemorandum – ein Dokument, das eine Weiterentwicklung des Investitionsteasers ist und eine ausführlichere Beschreibung des Unternehmens enthält,
  • die nicht mehr anonymisiert ist, wie dies oft bei einem Teaser vorkommt. Es stellt die Grundlage für die endgültigen Entscheidungen des Investors bei Investitionsprozessen dar.